Nussknacker

Entstanden als gestalterische Antwort auf die Aufgabenstellung der Hausaufgabe im Rahmen der Bewerbung 2024 an der Burg Giebichenstein, übersetzt dieser Nussknacker das Prinzip des Holzbiegens in eine neue Funktionalität. Inspiriert durch die Kraftübertragung mittels Zugbändern bei Biegeprozessen, nutzt das Design eine analoge Mechanik, um die zum Knacken einer Nuss notwendige Energie effizient zu bündeln. Die Metallhülle wird aus einer recycelten Blechdose geformt, um Halbrundstäbe aus Buche gebogen und mittels schwarzem Isolierband fixiert.